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Trekking- oder Wanderrucksack – was sind die Unterschiede?

Welcher Rucksack ist der passende für dich? Je nachdem, welche Outdoor-Aktivität du planst, ist ein Wanderrucksack oder Trekkingrucksack die bessere Wahl. Die Unterschiede können von den jeweiligen Tätigkeiten abgeleitet werden, deshalb zunächst eine kurze Begriffserklärung.

Beim Wandern handelt es sich häufig um Tagestouren oder mehrtägige Ausflüge mit Hüttenaufenthalten. Dabei befindest du dich jedoch nie besonders weit von der Zivilisation entfernt. Du bewegst dich überwiegend auf befestigten Wegen und benötigst nicht allzu viel Verpflegung. Vom Trekking wird gesprochen, wenn du eine mehrtägige Tour fernab der Zivilisation unternimmst. Hierbei verzichtest du auf gesicherte Unterkünfte und übernachtest stattdessen im Zelt oder Biwak. Während einer Trekkingtour verpflegst du dich selber und verzichtest auf den Luxus einer Hütte. Dafür erfährst du ein viel intensiveres Outdoor-Erlebnis.

Dementsprechend sollte dein Rucksack mehr oder weniger Platz vorweisen, was auch der wesentliche Unterschied zwischen einem Wander- und Trekkingrucksack ist. Achte stets auf guten Tragekomfort, egal, welche Art von Tour du dir vorgenommen hast. Besonders bei mehrtägigen Wanderungen oder beim Trekking ist ein angenehmer Sitz unverzichtbar.

Der Wanderrucksack: Das sollte er können

Da du bei einer Wanderung nicht ganz so viel Ausrüstung benötigst wie beim Trekking, ist das Packvolumen bei Wanderrucksäcken geringer. In einem Wanderrucksack passen etwa 20 bis 40 Liter hinein. Das ist völlig ausreichend, um die wesentlichsten Dinge mitzunehmen, wie Ersatzsocken, Regenjacke, Fleece, Wasser und Snacks. Mit weniger Packvolumen läufst du auch nicht Gefahr, zu viele Dinge einzupacken, die du auf einer eintägigen Tour vielleicht gar nicht benötigst.

Wenn du dich auf eine mehrtägige Wanderung mit Hüttenaufenthalt vorbereitest, darf dein Rucksack ruhig zwischen 35 und 55 Litern vorweisen. In diesem Fall brauchst du zusätzlichen Stauraum, um weitere Dinge, wie Schlafsack, Hüttenschuhe oder einen Pyjama, zu verstauen. Behalte ebenfalls im Auge, dass du, je nach Route, auch mehr Lebensmittel für das Mittag- oder Abendessen dabeihaben solltest und diese in deinem Wanderrucksack unterbringen kannst.

Für einzigartige Outdoor-Erlebnisse – Trekkingrucksack

Eine Trekkingtour stellt noch höhere Ansprüche an deinen Rucksack. Hier bist du ganz auf dich allein gestellt und von den Dingen abhängig, die du bei dir trägst. Deshalb ist es empfehlenswert, dass dein Trekkingrucksack ein Packvolumen von mindestens 50 Litern hat. Abseits der Zivilisation kümmerst du dich selber um dein Essen, verbringst die Nächte in deinem Zelt und hast keinen Zugriff auf die gewohnte Infrastruktur. Dementsprechend brauchst du auf so einer Tour deutlich mehr Ausrüstung. Neben den Dingen, die du auch auf eine gewöhnliche Wanderung mitnehmen würdest, kommen jetzt noch Gegenstände, wie der Campingkocher, passendes Kochgeschirr sowie ausreichende Essens- und Wasservorräte, hinzu.

Dein Trekkingrucksack sollte für deine gesamte Ausrüstung genügend Platz bieten und Halterungen haben, an denen du alles anbringen kannst. Der Tragekomfort sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen, da du beim Trekking eben auch schwere Dinge, wie Zelt oder Schlafsack, mit einplanen musst.

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